Arbeitspaket D – Evaluation

Alle Maßnahmen des Projektes DikoLa werden sowohl evaluiert als auch einem internen Monitoring unterzogen – inhaltlich zusammengefasst im vierten Arbeitspaket „Projektevaluation“. Diese ist als quantitative Studie angelegt, um einen breit gefächerten Überblick über den Erfolg der implementierten Maßnahmen zu erhalten.

Auf Basis eines zu entwickelnden Kompetenzrasters soll das Gesamtkonzept mit drei Befragungen empirisch unterstützt und in seiner Wirkung evaluiert werden. Nach dem Meilensteinplan wird zu Projektbeginn die Ausgangslage zum Stand der Nutzung digitaler Medien für das Lehren und Lernen, den Einstellungen gegenüber der Verwendung digitaler Medien in der (zukünftigen) Lehre und den Zielvorstellungen digitaler Lehre von Lehrenden und Studierenden im Lehramt als quantitative Grundlage zur Entwicklung des Gesamtkonzeptes erhoben. Im weiteren Verlauf wird nach Verabschiedung der Digitalisierungsstrategie eine zweite Erhebungswelle sowie nach Abschluss der Implementierung eine abschließende Evaluation durchgeführt. Ziel der quantitativen Begleitforschung liegt in der Sichtbarmachung möglicher Veränderungen von Werthaltungen zum Einsatz digitaler Medien in Bildungsprozessen, sowohl von Lehrenden als auch von Lehramtsstudierenden.

Darüber hinaus werden einzelne Projektmaßnahmen und konkrete Lehr- und Fortbildungsangebote durch quantitative wie qualitative Verfahren formativ evaluiert, um die Qualität der Projektangebote zu sichern bzw. fortwährend zu optimieren. Diese durchaus klassische Projektevaluation und -verwertung wird ergänzt durch die Begleitforschung der Promotionsvorhaben in den Fachdidaktiken, welche die Evaluation und Wirkungsforschung der zu entwickelnden fachspezifischen, innovativen Lehr-Lernarrangements umfasst (B2). Mittels des internen Monitorings werden Arbeits- und Zeitpläne sowie die geplanten Meilensteine mit dem jeweils erreichten Ist-Stand abgeglichen und an die Projektleitung rückgemeldet.

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