Qualifizierung

 „Konzeption von Lehrszenarien zur Förderung von digitalen Medienkompetenzen“

Digitalisierung verändert die Lehr- und Lernkultur an Hochschulen und Schulen tiefgreifend und stellt somit auch neue Anforderungen an Lehrkräfte, um dem Bildungsauftrag in einer digitalisierten Welt gerecht zu werden. Bereits im Studium müssen angehende Lehrkräfte müssen wesentliche Aspekte des Lernens mit und über digitale Lernwerkzeuge vermittelt werden, um die Grundsteine für fachdidaktisch sinnvolle Konzepte und den kritisch-reflexiven Umgang mit digitalen Elementen zu legen.
Doch welche allgemeinen und fachspezifischen Kompetenzen benötigen Lehrkräfte im Umgang mit digitalen Medien in Unterricht und Schule und wie können diese im Lehramtsstudium gefördert werden? Diesen und weiteren Fragestellungen gehen wir im Online-Kurs “Konzeption von Lehrszenarien zur Förderung von Medienkompetenzen” gemeinsam nach. Hierbei erwartet Sie neben einer theoriegeleiteten Hinführung auch die aktive Auseinandersetzung mit der Thematik.

Ziele

Die Teilnehmenden:

  • kennen die Bedeutung von Kompetenzen in der digitalen Welt.
  • können mit digitalen Elementen angereicherte Lehr-Lernszenarien für die eigene Lehre entwickeln.
  • können Potenziale und Herausforderungen im Einsatz digitaler Elemente in der Lehre nennen. 
Termin: 12. Februar 2021, Uhrzeit folgt
Format: Online-Kurs mit synchronen und asynchronen Phasen
Arbeitseinheiten: Informationen folgen
Anmeldung: paula.kofahl@zlb.uni-halle.de
Hinweis: Die Teilnehmenden erhalten eine Woche vor der Veranstaltung eine Benachrichtigung mit Quellen zur individuellen Vorbereitung. Die Veranstaltung ist Teil des Zertifikats „Multimediale Lehre“ (Wahlbereich C) und wird vorbehaltlicher Änderungen durch das Zentrum für multimediale Lehre anerkannt.
Voraussetzung: individueller Zugang zur Lernplattform ILIAS der MLU Halle-Wittenberg | Der Kurs steht allen Interessierten offen. Lehrende der MLU, die in der Lehrer*innenbildung tätig sind, werden bei der Platzvergabe bevorzugt.

„ePortfolios in der Lehre“

Portfolios haben bisher nur wenig Einzug in Modulhandbücher und Prüfungsordnungen gefunden. Dabei sind sie ein Instrument, das weit über die Möglichkeiten klassischer Prüfungsleistungen hinausgehen und das Lernen aller Beteiligten sichtbar machen kann. Bei der Arbeit mit Portfolios werden im Lernprozess entstandene Produkte (sogenannte Artefakte) gesammelt, ausgewählt, besprochen, reflektiert, bewertet und für andere sichtbar gemacht. Auf diese Art werden „Spuren von Lernvorgängen und Lernergebnissen dokumentiert“ (Winter 2007, S. 115). In diesem Workshop werden die Potenziale und Herausforderungen von E-Portfolios diskutiert, sowie Ideen für eine konkrete Umsetzung mithilfe der Lernplattform ILIAS gegeben.

Ziele

Die Teilnehmenden:

  • können den Unterschied zwischen Lerntagebüchern und Portfolios, sowie verschiedene Portfolio-Typen erklären.
  • können E-Portfolios in ILIAS anlegen, erstellen, freigeben und kommentieren.
  • können E-Portfolio-Vorlagen in ILIAS erstellen und freigeben.
  • können verschiedene Möglichkeiten des Begleitens, Beurteilens und Bewertens von E-Portfolios diskutieren.
  • können Potenziale und Herausforderungen von E-Portfolios für die eigene Lehre beurteilen.
Termin: 19. Februar 2020, 10:00 Uhr-11:30 Uhr
Format: online
Anmeldung: andreas.kasperski@zlb.uni-halle.de
Hinweis: Die Teilnehmenden erhalten eine Woche
vor der Veranstaltung eine Benachrichtigung
mit Quellen zur individuellen Vorbereitung.
Die Veranstaltung ist Teil des Zertifikats
„Multimediale Lehre“ (Wahlbereich C) und wird
vorbehaltlicher Änderungen durch das Zentrum
für multimediale Lehre anerkannt.
Voraussetzung: individueller Zugang zur Lernplattform ILIAS
der MLU Halle-Wittenberg